Zurück zur Übersicht für eine Kinderpatenschaft.

Patenschaft für ein Kind bei Nepra e.V. im Vergleich:

  • 1987 gegründet
  • Patenschaften für Kinder und Senioren
  • Pate werden ab 10 Euro im Monat
  • 100 Prozent der Spendengelder fließen direkt in die Unterstützung der Schule bzw. des Altenheims

Bei der Wahl zum besten Patenprogramm des Jahres 2016 hat Nepra Platz 10 belegt! Die Platzierung wurde über ein Online-Voting mit über 15.000 Teilnehmern bestimmt, zur Abstimmung standen 41 Organisationen.

Nepra e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die seit 1987 in der Leprahilfe in Nepal aktiv ist und nicht staatlich oder konfessionell gebunden ist. Unterstützt wird insbesondere das Projekt New SADLE in Nepal, das leprabetroffene und nicht betroffene Menschen zusammen führt, ihnen Arbeit, ein Zuhause – kurz: eine Zukunft gibt. Das Projekt basiert dabei auf vier wichtigen Säulen: der medizinischen Versorgung, Zugang zu Ausbildung und Arbeit, Schulausbildung sowie die umfassende Versorgung im Alter.

Um den Kindern der Leprabetroffenen eine gesicherte Zukunft bieten zu können, wurde die Schule „Lovely Angels School“ ins Leben gerufen. Seit der Gründung konnten viele Kinder eine Schulausbildung abschließen – einige von ihnen studierten im Anschluss und unterstützen heute ihre Eltern.

Von den aktuell 65 Kindern, die aus dem Projekt die Schule besuchen, haben heute bereits 45 einen Paten – 20 Kinder suchen noch einen Paten. Die Ausbildungskosten belaufen sich derzeit auf ca. 120 Euro jährlich für ein Kindergartenkind und bis zu 300 Euro jährlich für ein Kind in der Oberstufe. Die Gelder, die über die Patenschaften eingehen, kommen allen Kindern gleichermaßen zu Gute. Trotzdem möchte Nepra e.V. eine persönliche Verbindung zwischen den Paten und deren Patenkindern fördern, da die Kinder dieses Programm mit großem Stolz erfüllt. Alle speziell für Patenschaften gespendeten Gelder kommen bei den Kindern an.

Seit Anfang 2017 unterstützt Nepra e.V. auch die Saraswati Schule in Pokhara. Dort leben etwa 30 behinderte Kinder. Behinderte Kinder werden in Nepal leider massiv vernachlässigt. Insbesondere Bauernfamilien in den entlegeneren Gebieten können aufgrund ihrer Lebenssituation, geringen finanziellen Mitteln und schweren Arbeitsbedingungen oftmals nicht selbst für ihre Kinder sorgen. Es ist deshalb leider kein Einzelfall, dass behinderte Kinder zu Hause angeleint werden, während die Eltern arbeiten. Eine schulische Ausbildung erhalten die wenigsten. Hier greift die Schule und gibt den Kindern ein Zuhause und die Möglichkeit zu lernen. Auch bei diesem Patenschaftsprogramm kommen 100% der Spenden allen Kindern gleichermaßen zugute.

Im vergangenen Jahr wurden die Seniorenpatenschaften ins Leben gerufen. Denn Altwerden ist schwer – besonders in Nepal. Besonders mit Lepra! In Nepal gibt es kein soziales Netz, das die Menschen auffängt, wenn sie nicht mehr für sich selbst sorgen können. Das Altenheim „Sewa Kendra“ ist ein Herzstück des Projektes. Hier leben jene alte und schwerstbehinderte Menschen, die nicht (mehr) arbeiten können und auf besondere Fürsorge angewiesen sind. Aktuell leben leider nur noch 13 Menschen in dem Seniorenheim, das Platz für über 30 Personen bietet. Gleichzeitig ist der Bedarf – insbesondere nach dem Erdbeben – enorm hoch. Sewa Kendra möchte gerne mehr Menschen aufnehmen, doch fehlen die Mittel um die laufenden Kosten zu tragen, die aktuell bei ca. 50 Euro monatlich liegen. Jeder Altenheim-Bewohner bekommt nur einen Paten, die eingenommenen Gelder fließen aber allen Bewohnern gleichermaßen zu. Alle speziell für Seniorenpatenschaften gespendeten Gelder kommen den Bewohnern des Altenheimes zugute.

Alle Paten erhalten eine Patenschaftsurkunde, sowie zweimal jährlich Zeugnisse, Fotos und andere aktuelle Informationen über das Leben des Kindes bzw. des Erwachsenen. Viele Pateneltern haben die Möglichkeit bereits genutzt „ihre“ Schützlinge zu besuchen und kehrten stets mit unvergesslichen Erinnerungen und Eindrücken nach Deutschland zurück. Bei der Planung einer Reise ist Nepra e.V. gerne behilflich. Auch regelmäßigen Briefkontakt (möglichst auf Englisch) unterstützt Nepra e.V. sehr gerne. In engem Kontakt mit New SADLE und den künftigen Paten wird das Kind ausgewählt, das diese auf seinem Lebensweg begleiten.

Mit der Übernahme einer Patenschaft entsteht keine vertragliche Verpflichtung. Ohne Einhalten einer Frist kann die Patenschaft aufgehoben werden. Nepra e.V. bemüht sich dann schnellstmöglich um einen neuen Paten.

Bei dem Patenvergleich 2016 ist das Programm von Nepra e.V. Gewinner in der Kategorie „Effizienz“:Patenschaft Kind

Wir haben alle Organisationen gefraft: Was macht Sie besonders? Warum sollten Sie im Patenvergleich als Gesamtsieger hervorgehen? Hier ist die Antwort von Nepra:

Das sagt Nepra über sich selbst:

Nepra e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die seit 1987 in der Leprahilfe in Nepal aktiv ist. Wir vermitteln seit etwa 20 Jahren Patenschaften für Kinder, seit 2015 auch für alte und schwerstbehinderte Menschen. Die Gelder kommen allen Schülern bzw. Bewohnern des Altenheimes gleichermaßen zu Gute, dennoch liegt uns eine persönliche Beziehung zwischen Paten und Patenkindern/Senioren sehr am Herzen. Ihre Unterstützung kommt zu 100% in Nepal an, schon ab zehn Euro monatlich können Sie effektiv helfen.


Mehr Informationen zu Ihrem künftigen Patenkind bei Nepra:

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Patenvergleich steht in keinem vertraglichen Verhältnis mit der Organisation Nepra e.V.

Noch mehr Informationen finden Sie auch hier.


Erfahrungsbericht zur Patenschaft bei Nepra:

Veröffentlichen Sie jetzt auch Ihren Erfahrungsbericht bei Patenvergleich.de!

Erfahrungsbericht von Waltraud Küpers:

Ich habe bei Nepra e.V. eine Patenschaft für ein Kind eines Leprakranken und eine Altenpatenschaft übernommen. Nach dem Erdbeben in Nepal und bis heute hat der
Verein sehr ausführllch über die Aktivitäten und die Verwendung der Spendengelder informiert. Bei diesem Verein habe ich das Gefühl, dass die Spenden dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

Gesamtbewertung: Sehr gut

Waldtraud Küpers, 23.04.2016


Erfahrungsbericht von Frau Malzer:

Bin selbst einige Male in Nepal gewesen und habe Schule und Kindergarten sowie Altenheim besucht. Wir machen fairen Handel mit dem Projektpartner New Sadle, Deshalb kenne ich mich gut aus und habe ein sehr gutes Gefühl bei der Arbeit, die New Sadle leistet.

Gesamtbewertung: Sehr gut

Frau Malzer, 06.04.2016