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Die Patenschaft bei Kinder in Not im Vergleich:

  • im Jahr 1983 gegründet
  • Aktuell mehrere Tausend Patenschaften für Kinder in Indien, Brasilien und auf den Philippinen
  • Pate werden ab 5 Euro pro Monat
  • 100 Prozent der Spenden gehen in die Projekte
  • Gewinner Patenvergleich 2016 in der Kategorie „Effizienz“

Die Organisation Kinder in Not wurde 1983 von Gisela Wirtgen ins Leben gerufen und hilft notleidenden Kindern ehrenamtlich in Indien, Brasilien und auf den Philippinen in vielen Lebensbereichen. Die Projekte, die von Kinder in Not betrieben werden, sollen dabei zur Selbsthilfe anzuregen. Kinder in Not hängt weder von Konfessionen, noch von der Politik ab und kann seine Arbeit durchführen, ohne Rücksicht auf religiöse oder politische Aspekte nehmen zu müssen. Die Organisation unterstützt über 30 Hilfsprojekte und sorgt mit mehreren Tausend Patenschaften dafür, dass hilfebedürftige Kinder von Menschen unterstützen werden können. Auch gezielte Spenden sind möglich, die dann für die verschiedensten Maßnahmen verwendet werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Übernahme einer Patenschaft, die bereits ab fünf Euro pro Monat möglich ist.

Zu den wichtigen Säulen der Tätigkeit gehören die Patenschaften, die in den örtlichen Projekten eingegliedert werden. Diese regelmäßige Unterstützung sorgt dafür, dass die Paten und Patinnen die Arbeit dauerhaft absichern können. Kinderpatenschaften sind die persönlichste Form, um junge Menschen zu unterstützen. Sie helfen einem Kind durch dauerhafte Förderungen, eine bessere Zukunft haben zu können. Wenn Sie sich für ein Patenkind entschieden haben, erhalten Sie ein Foto und eine Urkunde sowie die persönlichen Daten. Zweimal im Jahr werden Sie von der Organisation über die Entwicklung des bestimmten Projekts informiert. Einmal jährlich erhalten Sie auch Post von Ihrem Patenkind.

Zur Auswahl stehen Kinderpatenschaften, wie Patenschaften für Kinder in Vorschulen oder Schulen, Berufsschulpatenschaften sowie Patenschaften für behinderte Kinder. Die Beträge, die im Rahmen der Partnerschaft eingehen, werden zu 100 Prozent für Schulmaterialien, Schulgeld und weitere Bedürfnisse der Kinder verwendet. Das ist nur deshalb möglich, weil viele Mitglieder ehrenamtlich tätig sind und alle dennoch anfallenden Kosten von einem einzigen Spender getragen werden.

Bei Kinderpatenschaften werden die einzelnen Kinder unterstützt, während bei der Projektpatenschaft ein komplettes Projekt Hilfe erhält. Diese Art der Unterstützung ist bereit für circa fünf Euro pro Monat möglich. Das Projekt nach Wahl wird mit einer solchen Partnerschaft abgesichert und gefördert. So kann es weiter ausgebaut werden, damit noch mehr Kindern geholfen werden kann.

Hinweis der Organisation zur Verwendung der Spendengelder:

Wir möchten nicht den Anschein erwecken, dass wir nur ehrenamtlich tätig sind. Wir arbeiten zusätzlich mit angestellten Mitarbeitern. Wie sie dem DZI entnehmen können, liegen unsere Werbe- und Verwaltungsausgaben unter 10 % und sind damit als niedrig eingestuft. Diese anfallenden Verwaltungskosten werden jedoch von einem Spender durch eine zweckgebunden Spende übernommen. Dadurch können wir alle anderen Spenden 1:1 weiterleiten.

Bei dem Patenvergleich 2016 ist das Programm der Kinder in Not einer der Gewinner in der Kategorie „Effizienz“:Patenschaft Kind


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Patenvergleich steht in keinem vertraglichen Verhältnis mit der Organisation Kinder in Not e.V.

Noch mehr Informationen finden Sie auch hier.


Erfahrung mit der Patenschaft bei Kinder in Not:

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