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Patenschaft für ein Kind bei Furaha im Vergleich:

  • im Jahr 2016 gegründet
  • Patenschaften für Schüler in Kenia und Indien
  • Pate werden ab 10 Euro pro Monat
  • Da Fruaha ehrenamtlich arbeitet, erreichen 100 Prozent der Spenden das Projekt
  • Gewinner Patenvergleich 2016 in der Kategorie „Effizienz“

Furaha e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der in Kenia und Indien arme Kinder unterstützt.

In Kenia arbeitet Furaha mit der Hillside CBO (community based organisation) zusammenarbeitet. Bei letzterer handelt es sich um eine Nicht-Regierungs- und Non-Profit-Organisation. Furaha unterstützt die Grundschule Hillside Academy im kleinen Ort Nzoia zwischen Kitale und Eldoret im Westen Kenias. Gefördert wird dort Bildung und Erziehung und somit Hilfe zur Selbsthilfe geleistet. Die Schule wird von Regina Kaimugul geleitet, ein Elternbeirat berät und unterstützt ihre Arbeit. Die Schule wurde 2011 gegründet und wird seit Juni 2013 von Furaha unterstützt. Der Verein für diese Aufgabe, Furahe e.V., wurde im Februar 2016 gegründet.

Kinder aus sehr armen Familien bekommen hier in der einzigen Schule in der Region neben dem Schulunterricht täglich zwei Mahlzeiten: einen Becher Porridge und ein Mittagessen. Oft ist das das einzige Essen, was sie am Tag erhalten. Da es in der Gegend keine Industrie gibt, finden die Eltern oft nur sehr gering bezahlte Arbeit als Tagelöhner in der Landwirtschaft, so dass das Geld manchmal nicht einmal für eine Mahlzeit täglich ausreicht.

Außerdem sollen die Unterrichtsbedingungen verbessert werden, dazu gehören die Anschaffung von Büchern, Unterrichtsmaterial und Schulbänken. An der Schule arbeiten neben der Direktorin acht Lehrerinnen und Lehrer, eine Köchin, eine Schneiderin und ein Wachmann. Da der Unterricht in gemieteten Räumen stattfindet, wurde der einer eigenen Schule als Ziel der Organisation gesetzt.

Zur Zeit unterstützt Furaha 185 Kinder durch Patenschaften. Der Patenschaftsbeitrag beträgt 10 Euro monatlich. Da die Arbeit komplett ehrenamtlich stattfindet, kommen die Spenden zu 100 Prozent im Projekt an.

Da der Unterricht in sehr engen, gemieteten Räumen stattfindet, hat sich Furaha zum Ziel gesetzt, ein Grundstück zu kaufen und eine Schule zu bauen. Um dieses große Ziel zu erreichen, bietet die Organisation Bau-Patenschaften an. Dabei kann jeder Spender die Höhe seiner monatlichen Spende selbst entscheiden.

Seit August 2016 arbeitet Furaha in Indien mit der Hilfsorganisation TRACE India (Trust for Rural Adult and Child Empowerment) zusammen. TRACE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensumstände von Kindern und deren Familien durch Bildung und Ernährung zu verbessern.
Das Projektgebiet dort liegt in Anantpur, im gleichnamigen Bezirk des Bundesstaates Andrah Pradesh. Ziel von Furaha ist es dort, Kindern in verschiedenen Schulen in diesem Bezirk durch Patenschaften den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Eltern dieser Kinder sind an Lepra erkrankt. Die Kinder sind gesund, werden aber vom Unterricht an staatlichen Schulen ausgeschlossen. Die Familien wurden in Lepra-Kolonien außerhalb der Stadt in verschiedenen Dörfern untergebracht. Sie haben Häuser von der Regierung bekommen, die zwar Strom aber kein fließendes Wasser und keine Toiletten haben.
Es regnet sehr selten und es gibt in der dürren Gegend nur Steine und keine Industrie. Die Menschen sind bitterarm und können krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten. Viele müssen betteln, um etwas Geld zu bekommen. Hier setzt Furaha an und unterstützt. Aktuell werden 60 Kinder unterstützt. Der Projektpartner von Furaha besucht die Projekte alle 2 Monate.

Bei dem Patenvergleich 2016 ist das Programm von Furaha einer der Gewinner in der Kategorie „Effizienz“:Patenschaft Kind


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